Datenschutz-Notfallkontakt: 0176-62 99 10 16 oder 030 – 51 63 50 30

Datenschutz & Datenschutzmanagement seit 02.2014

Mitglied des

Küs Service GmbH

Partner der KÜS-Service GmbH I Loosheim I
Datenschutzbeauftragte für Prüfbüros und Prüfingenieure I KFZ

Deutsche Ärzt Finanz
Kooperationspartner Repräsentanz Berlin I Brandenburg: Dirk Wagner

Arztpraxis2.0

Partner Arztpraxis 2.0  I  Datenschutzbeauftragter für Arzt- und Zahnarztpraxen  I  Inh. Henning Wehming



EHI Reseller Partner  I Vorzertifizierung von Onlineshops


Bundesdatenschutzgesetz vs.

EU-Datenschutzgrundverordnung


Wir sind ein deutschlandweit ansässiges Team von Datenschützern und sind spezialisiert auf folgende Branchen_

  • Arztpraxen
  • Körperschaften / Privatkliniken
  • Krankenpflegedienste
  • Onlineshops
  • Dienstleistungsunternehmen
  • Webseitenschutz

Wissenswertes finden...

Alle Kapitel des DSGVO Gesetzes

Mit dieser nachfolgenden Link gelangen Sie zum DSGVO
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DSGVO

Alle Teile des BDSG-neu

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BDSG-neu

Rechte SGB X für Mediziner

Mit dieser nachfolgenden Link gelangen Sie zum SGB X. ab § 67 a.
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Gestze im Netz

 

Örtliche Aufsichtsbehörde

Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit / Kurzpapiere.
Lesen Sie hier weiter...
Quelle: Berliner Beauftragte für Datenschutz

Grundverordnung DSGVO

Checkliste zur Datenschutz-Grundverordnung.
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Quelle: IHK-Region Stuttgart

 

Gesetzesänderungen DS-GVO

HIer finden Sie ewitere Informationen zu Gesetzesänderung der DSGVO auf der Bundesverbandsweibseite des BvD. eV.
Lesen Sie hier weiter:
Gesetzesänderungen DSGVO

Aufgaben eines eDSB

Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten (Wikipedia)
Lesen Sie hier weiter...
Quelle: Wikipedia

Bundesverband BvD e.V

Bundesverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands e.V.
Lesen Sie hier weiter:
Quelle: BvD e.V.

Datenschutz-Check 1018

Datenschutz-Check 1018 – Was müssen Arztpraxen laut DSGVO beachten lesen Sie hier weiter...
Quelle: Ärzteblatt


…As time goes bit…

Seit Freitag, den 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und ihre europaweit geltenden Datenschutzregeln sorgen weiterhin für eine Menge Unruhe. Bereits in der Vergangenheit reklamierten vor allem Betreiber_innen von Kleinst-, Klein- und mittleren Unternehmen, aber auch Verbände, Vereine und Artzpraxen mangelnde Informationen zum Thema Datenschutz und fürchten nun kostenintensive Sanktionen.

Was bereits hätte getan werden müssen, hatte die Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit bereits in ihrem 26. Tätigkeitsbericht aus dem Jahr 2016 angemahnt, denn eine stichprobenartige Überprüfung der Datenschutzaufsichtsbehörden hatte große Defizite im Umgang mit sensiblen Daten (Mitglieder-, Patienten-, Kundendaten, etc.) festgestellt.

Sowohl in der stetig fortschreitenden digitalen Ökonomie als auch im universellen Einsatz von Kommunikationstechnologien, blieben aussagefähige Informationen über Verwendung und Verbleib der generierten Daten weiterhin ein Desiderat. Zudem mangele es an einem nutzerbasierten Datenmanagement und wirksamen Instrumenten, um Zugriffe auf Daten durch Dritte über deren Niederlassungen im Ausland zu verhindern. Weiterhin müsse daran gearbeitet werden, dass die Zusammenführung und Auswertung von nutzerbasierten Daten nicht dazu führe, dass durch Re-Identifizierung der Daten persönliche Profile erstellt und im weitesten Sinne genutzt bzw. missbräuchlich benutzt würden.

Nicht nur der datenschutzrechtliche Umgang mit onlinegestützten Kommunikationsmedien bereitet Unternehmen, Verbänden, Vereinen und auch Arztpraxen Kopfzerbrechen, gleichwohl sind es die speziellen datenschutzrechtlichen Anforderungen in Bezug auf persönliche Daten als Digitalisat, Unternehmens-Websites, Blogs, SSL-Verschlüsselungen, Formulare, Recall, Newsletter, etc.

Unternehmen, Verbände, Vereine und - heutzutage auch Arztpraxen - sind aus Gründen ihrer Wettbewerbsfähigkeit auf Öffentlichkeitsarbeit angewiesen und betreiben über ihre Homepages ein entsprechendes Content-Marketing. Insbesondere hier lauern datenschutzrechtliche Fallstricke, denn hier geht es in erster Linie nicht um den technischen Umgang mit Daten, sondern die Nutzung personenbezogener Informationen steht im Fokus des Datenschutzes.

Darüber hinaus treiben datenschutzrechtliche Fragen zu Recht, Informationspflicht, Dokumentation, betrieblicher Datenschutz-beauftragter (ja oder nein) viele Verantwortliche um.

Die Bundesdatenschutzbeauftragte Frau Andrea Voßhoff äußert für derlei Sorgen Verständnis, denn „neues Recht bringt immer auch neue Rechtsunsicherheiten mit sich, deshalb habe ich natürlich auch Verständnis für Unternehmen, Vereine und Verbände, die bei dieser komplexen Regelung jetzt fragen, was sie tun müssen.“

Was Sie nun tun müssen:

Darüber informieren die TÜV-zertifizierten und bundesweit tätigen Datenschutzbeauftragten und Datenschutzmanager der eDSB- Deutschland in Kooperation mit dem technischen Überwachungsverein KÜS.

Entsprechend der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) klären wir Fragen zu:

  • Verantwortung und Verantwortliche im Sinne des Gesetzes
  • Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten  (Vertrag oder Einwilligung)
  • Informationspflichten (Betroffene müssen über bestimmte Umstände bei der Verarbeitung ihrer Daten informiert werden – Art. 13 DSGVO)
  • Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (Art. 30 DSGVO)
  • Technisch-organisatorische Maßnahmen (TOM's)
  • Benennung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten (Zehn-Personen-Regel BDSG)
  • Datenschutz-Folgenabschätzung
  • Dokumentation
  • Kontrolling
  • etc.

Weitere allgemeine Pflichten

DSGVO:

  • Beschränkung der Datenverarbeitung
  • Fristgerechte Löschung von Daten
  • Technisch-Organisatorische Maßnahmen (TOMs)
  • Gewährung von Auskunft
  • Verträge mit Dritten
  • Auftragsverarbeitung 
  • Meldung von Datenschutzvorfällen,
  • etc.

Was wir für Sie tun können:

  • Fortbildungsmaßnahmen zum Thema Datenschutz 
  • Schulung für Mitglieder der Kammern
  • Schulungen für Unternehmen, Verbände, Vereine, Praxen, etc.
  • Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten bzw. zur Datenschutzbeauftragten

Weitere Datenschutz-Dienstleistungen

  • Erstberatung Datenschutz Grundcheck
  • Bestandsaufnahme und Erstberatung durch externen Datenschutzbeauftragen
  • Bestellung externer Datenschutzbeauftragter
  • Datenschutzaudits
  • Datenschutzberatung – Support

Ihre Vorteile:

  • Rechtssicherheit
  • Vermeidung kostenintensiver Sanktionen (Abmahnungen, etc.)
  • Schutz vor Datenschutzvorfällen
  • Keine unnötige Bindung von Unternehmensressourcen
  • Aufzeigen einer neutralen und unabhängigen Person gegenüber Aufsichtsbehörden und Kund_innen, etc.
  • Vermeidung von Kündigungsrisiken
    (externe DSB genießen keinen Kündigungsschutz)
  • Transparente Kostenstruktur
  • Datenschutz als Wettbewerbsvorteil
  • Datenschutz – Gütesiegel & Partner


Die Datenschutzbeauftragten der edsb-deutschland.de wurden beurteilt von PD Dr. med. habil. Hussmann im .
Thema: Datenschutz in der Arztpraxis:

"Wir waren sehr verunsichtert durch die neue DSGVO und die edsb-deutschland und Ihre Datenschutzbeauftragten haben uns bei der Umsetzung der DSGVO in der Anlehnung an das SGB X sehr geholfen und Datenschutzakten angelegt. Ich kann diese Firma und Ihre Mitarbeiter nur weiterempfehlen".

PD Dr. med. habil. Hussmann
Bewertung: 4.9

Schlechteste Note = 1, Beste Note = 5

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