Datenschutz-Notfallkontakt: 0176-62 99 10 16 oder 030 – 51 63 50 30

Externe Datenschutzbeauftragte Deutschland


Mitglied des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten Deutschlands e. V. 

eDSB-Deutschland / Wehming & Wehming
Kurfürstendamm 30, 10719 Berlin

Wir sind extern Datenschutzbeauftragte nach Verbandskriterien verpflichtet.
Unsere Registernummer lautet: 100364

Das berufliche Leitbild der Datenschutzbeauftragten (Code of Practice for Data Protection Officers) 4. Ausgabe 2018 | Edition 4/2018
können Sie hier einsehen.



eDSB= „externe Datenschutzbeauftragte Deutschland“

ist ein inhabergeführtes und bundesweit tätiges Unternehmen, im Herzen von Berlin.

Neben Datenschutz gleichzeitig Ansprechpartner für sämtliche Fragen zum Datenschutzmanagement.

Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden einen vollumfänglichen, externen und damit arbeits-und kostensparenden Datenschutz gemäß DSGVO. Dazu gehören u. a. die Erstberatung und Datenschutz-Grundcheck, Evaluierung des IST-Zustandes, Erarbeitung notwendiger Datenschutzmaßnahmen, Führung von Datenschutzakten, Beschwerdemangement, Schulungen sowie ein Notfallsupport.


Das Team

bestehend aus TÜV-Nord/TÜV-Süd und DESAG zertifizierten Datenschutzbeauftragten & Datenschutzmanagern, Volljuristen & Kulurwissenschafterinnen, IT-Forensikern & IT-Security Auditoren

Andreas Rößling

Branchen und Spezialgebiete:  Wir betreuen Wirtschaftsunternehmen, Arztpraxen und Kliniken sowie Pflegedienstleister, Personalbüros, Sachverständige, Verbände & Vereine, div. Kultureinrichtungen und Museen.

Wir finden Ihre Datenschutz- und IT-Sicherheitslücken...

Zusatzexpertiesen: im Umgang mit Kommunikationstechnik, Informationssicherheit, IT Forensik, Social Media. DSGVO-konformes Werberecht.  Sicherheits-& Geheimdienstforschung.

Unser Angebot für verunsicherte Unternehmerinnen und Unternehmer:
Wie bieten Ihnen eine anonyme telefonische und kostenfreie Datenschutzberatung innerhalb unserer Öffnungszeiten.


Online-Mitarbeiterschulungen

Dauer 30 – 40 Minuten / Kosten: 35,00 EUR netto. Geeignet für jede Betriebsgöße. Anfragen: info (at)edsb-deutschland.de

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BvD e.V

Datenschutzbeauftragte (DSB) garantieren in Behörden, Verbänden und Unternehmen die Grundrechte von Kunden, Nutzern....

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EFDPO EU-Dachverband für Datenschutzbeauftragte / Brüssel

hat sich am 7. Juni 2019 in Berlin gegründet. Gründungsmitglieder der European Federation of Data Protection Officers...

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Datenschutz-Wiki

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. betreiben...

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Cookies nur bei aktiver Zustimmung

Sie dienen der Webseiten-Personalisierung, können aber auch zum User-Tracking benutzt werden. Deshalb, so der EuGH

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Patientendaten oft falsch verschickt

Um den Datenschutz im Gesundheitswesen ist es schlecht bestellt. DSGVO verschärft Vorschriften. Hohe Bußgelder möglich.

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Millionen Gesundheitsdatendaten ungeschützt im Netz

Hochsensible medizinische Daten, unter anderem von Patienten aus Deutschland. Behörde für IT-Sicherheit informiert 46 Länder.

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Ist die digitale Arztpraxis sicher?

Gesundheits-Apps und Onlinesprechstunden - auch Arztpraxen sollen per Gesetz im digitalen Zeitalter ankommen. Doch der Datenschutz und die digitale Patientenakte bleiben eine Baustelle.

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…As time goes bit…

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und ihre europaweit geltenden Datenschutzregeln sorgen weiterhin für eine Menge Unruhe.Bereits in der Vergangenheit reklamierten vor allem Betreiber_innen von kleinen und mittleren Unternehmen, aber auch Verbände und Vereine , Artzpraxen, freiberufliche Sachverständige und Gutachter sowie Heimat- und Regionalmuseen mangelnde Informationen zum Thema Datenschutz und fürchten nun kostenintensive Sanktionen.

Was bereits hätte getan werden müssen, hatte die Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit bereits in ihrem 26. Tätigkeitsbericht aus dem Jahr 2016 angemahnt, denn eine stichprobenartige Überprüfung der Datenschutzaufsichtsbehörden hatte große Defizite im Umgang mit sensiblen Daten (Mitglieder-, Patienten-, Kundendaten, etc.) festgestellt. Sowohl in der stetig fortschreitenden digitalen Ökonomie als auch im universellen Einsatz von Kommunikationstechnologien, blieben aussagefähige Informationen über Verwendung und Verbleib der generierten Daten weiterhin ein Desiderat.

Zudem mangele es an einem nutzerbasierten Datenmanagement und wirksamen Instrumenten, um Zugriffe auf Daten durch Dritte über deren Niederlassungen im Ausland zu verhindern. Weiterhin müsse daran gearbeitet werden, dass die Zusammenführung und Auswertung von nutzerbasierten Daten nicht dazu führe, dass durch Re-Identifizierung der Daten persönliche Profile erstellt und im weitesten Sinne genutzt bzw. missbräuchlich benutzt würden.
Nicht nur der datenschutzrechtliche Umgang mit onlinegestützten Kommunikationsmedien bereitet Unternehmen, Verbänden, Vereinen, Arztpraxen, Museen und freiberuflichen Sachverständigen Kopfzerbrechen, gleichwohl sind es die speziellen datenschutzrechtlichen Anforderungen in Bezug auf persönliche Daten als Digitalisat, Unternehmens-Websites, Blogs, SSL-Verschlüsselungen, Formulare, Recall, Newsletter, etc.

Jedes Unternehmen ist heutzutage aus Gründen seiner Wettbewerbsfähigkeit auf Öffentlichkeitsarbeit angewiesen und deshalb wird über die jeweilige Homepage ein entsprechendes Content-Marketing betrieben. Insbesondere hier lauern datenschutzrechtliche Fallstricke, denn es geht in erster Linie nicht um den technischen Umgang mit Daten, sondern die Nutzung personenbezogener Informationen steht im Fokus des Datenschutzes.
Darüber hinaus treiben datenschutzrechtliche Fragen zu Recht, Informationspflicht, Dokumentation, betrieblicher Datenschutzbeauftragter (ja oder nein) viele Verantwortliche um.

Die Bundesdatenschutzbeauftragte Frau Andrea Voßhoff äußert für derlei Sorgen Verständnis, denn „neues Recht bringt immer auch neue Rechtsunsicherheiten mit sich, deshalb habe ich natürlich auch Verständnis für Unternehmen, Vereine und Verbände, die bei dieser komplexen Regelung jetzt fragen, was sie tun müssen.“ Was Sie nun tun müssen Darüber informieren die TÜV-zertifizierten und bundesweit tätigen Datenschutzbeauftragten und Datenschutzmanager der eDSB – Deutschland.

Entsprechend der EU-Datenschutz-Grundverordnung (kurz: DSGVO) klären wir Fragen zu:

  • Verantwortung und Verantwortliche im Sinne des Gesetzes Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten (Vertrag oder Einwilligung)
  • Informationspflichten (Betroffene müssen über bestimmte Umstände bei der Verarbeitung ihrer Daten informiert werden – Art. 13 DSGVO)
  • Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (Art. 30 DSGVO)
  • Technisch-organisatorische Maßnahmen (TOM’s)
  • Benennung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten (der noch Zehn-Personen-Regel BDSG)
  • Datenschutz-Folgenabschätzung
  • Dokumentation Kontrolling etc.

Weitere allgemeine Pflichten DSGVO:

  • Beschränkung der Datenverarbeitung
  • Fristgerechte Löschung von Daten Technisch-Organisatorische Maßnahmen (TOMs)
    Gewährung von Auskunft Verträge mit Dritten
  • Auftragsverarbeitung
  • Meldung von Datenschutzvorfällen, etc.

Was wir für Sie tun können Fortbildungsmaßnahmen zum Thema Datenschutz Schulungen für Unternehmen, Verbände, Vereine, Praxen, Museen, freiberufliche Sachverständige und Gutachter, etc.

Weitere Datenschutz-Dienstleistungen:

  • Erstberatung Datenschutz Grundcheck
  • Bestandsaufnahme und Erstberatung durch externen Datenschutzbeauftragen
  • Bestellung externer Datenschutzbeauftragter
  • Datenschutzaudits
  • Datenschutzberatung
  • Support

Ihre Vorteile:

  • Rechtssicherheit
  • Vermeidung kostenintensiver Sanktionen (Abmahnungen, etc.)
  • Bestmöglicher Schutz vor Datenschutzvorfällen
  • Keine unnötige Bindung von Unternehmensressourcen
  • Aufzeigen einer neutralen und unabhängigen Person gegenüber Aufsichtsbehörden und Kund_innen, etc.
  • Vermeidung von Kündigungsrisiken (externe DSB genießen keinen Kündigungsschutz)
  • Transparente Kostenstruktur
  • Datenschutz als Wettbewerbsvorteil

Aktualisiert am 02.11.2019


Datenschutz-Fortbildung und

Weiterbildung für Mediziner und Medizinische Fachangestellte (MFA)

Inhouse - Schulungen in Ihrem Unternehmen, Zahnarzt- oder Arztpraxis

Termine nach Vereinbarung

Alle Veranstaltungen entsprechen den aktuellen Leitsätzen zur Fortbildung von KZBV, BZÄK und DGZMG und der Punktebewertung von Fortbildungen von BZÄK und DGZMK.
Die Angebote zur Fortbildung sind von den Kammern in Berlin anerkannt. Teilnehmende Mediziner aus dem gesamten Bundesgebiet
erhalten ein Zertifikat mit den entsprechenden Fortbildungspunkten.

wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Fortbildungsangebote für Zahnärzte auf großes Interesse stoßen. Die Fortbildungen von arztpraxis 2.0 vermitteln praxisübergreifende Kompetenzen, um Effektivität und Effizienz der Zahnarztpraxis zu erhöhen. Das Augenmerk liegt dabei auf das Kennenlernen der verschiedenen Möglichkeiten im Bereich des Onlinemarketings, die selbstständige Konzeption einer Online-Kampagne und die Entwicklung eines praktikablen Datenschutzkonzepts für die Zahnarztpraxis.

Wir weisen darauf hin, dass sämtliche Veranstaltungen sowohl den aktuellen Leitsätzen der zahnärztlichen Fortbildung als auch der Punktebewertung von Fortbildungen der jeweiligen Zahnärztekammer entsprechen.

Qualität und Rechtssicherheit sind die entscheidenden Kriterien, wenn es um Marketing und Datenschutz in der Zahnarztpraxis geht. Deshalb bilden sie den roten Faden in unseren Veranstaltungen zur zahnärztlichen Fortbildung. 


Datenschutz in der Arztpraxis
Wir alle erinnern uns noch an den legendären Werbespot im Rahmen der Anti-Aids-Kampagne, bei dem die Komikerin Hella von Sinnen durch den Supermarkt brüllt: "Tina wat kosten die Kondome?". Mit dieser Werbung wollte man gesellschaftliche Konventionen und soziales Verhalten bezüglich der AIDS Erkrankung thematisieren. Während diese Indiskretion im Werbespot ausgezeichnet funktionierte, ist sie in der Zahnarztpraxis ein absolutes NO-GO.

Diskretion und ein positives Klima in der Zahnarzpraxis sind maßgebende Faktoren für den Arztbesuch. In einer Umfrage des "Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz" (ULD), würden 89 % der Befragten eine Arztbehandlung aufgrund mangelnder Diskretion ablehnen. Datenschutz beginnt schon beim Empfang in der Arztpraxis. Lautstarke Gespräche über intime Patientendaten oder zu privaten Angelegenheiten haben am Empfang nichts verloren. Bei Patientendaten handelt es sich um äußerst sensible Informationen, deshalb müssen Patienten darauf vertrauen können, dass der Umgang mit diesen im Rahmen des Datenschutzes stattfindet. 

In den meisten Arztpraxen ist aufgrund der Mitarbeitergröße kein Datenschutzbeauftragter erforderlich. Jedoch kann auch im Rahmen eines hektisches Praxisalltags ein sachkundiger Datenschutz erfolgen, der sich sowohl bezahlbar als auch zeitsparend in das Management von Arztpraxis und Zahnarztpraxis integrieren lässt.  

Unsere Fortbildungsangebote für Zahnärztin und Zahnarzt 
Unsere Fortbildungsangebot richten sich an interessierte Ärzte und Zahnärzte, die die Werkzeuge und Methoden nicht nur kennenlernen wollen, sondern aktiv ausprobieren und in der eigenen Arztpraxis nutzen möchten. Praxisnähe, Kompetenz und Effektivität charakterisieren unsere Veranstaltungen im Rahmen der zahnärztlichen Fortbildung. Demzufolge haben wir die Teilnehmerzahl nicht begrenzt. So können wir eine umfassende Betreuung durch den Referenten und eine gleichwohl entspannte und interaktive Workshopatmosphäre gewährleisten. Nicht zuletzt ist es uns wichtig den teilnehmenden Zahnärzten zu zeigen, dass auch mit einem kleinem Marketingbudget äußerst effektive Maßnahmen in Gang gesetzt werden können - ohne vertragliche Verpflichtungen und unüberschaubaren Folgekosten. 

Am Ende der jeweiligen Fortbildung werden Zahnärztinnen und Zahnärzte in der Lage sein:

  • selbstständig geeignete Instrumente des Onlinemarketings auszuwählen und in der Zahnarztpraxis einzusetzen

  • eine AdWords-Kampagne eigenständig und ohne Folgekosten zu konzipieren und zu betreuen

  • ein angemessenes Datenschutzmodell für die Zahnarztpraxis, zu entwickeln und umzusetzen

Unsere Angebote zur zahnärztlichen Fortbildung sind von der Zahnärztekammer Berlin anerkannt, deshalb erhalten alle teilnehmenden Zahnärztinnen und Zähnärzte zum Abschluß der Fortbildung:

  • Vollständige Schulungsunterlagen der jeweiligen Fortbildung

  • Teilnahme-Zertifikat

  • Nachweis über die erworbenen Fortbildungspunkte

In eigener Sache
Unser Fortbildungsangebot für Zahnärzte ist unparteiisch und unabhängig von Sponsoren und etwaigen Anbietern sowie den Angeboten von Dritten. 

Referent
Herr Henning Wehming
arztpraxis 2.0
Agentur für digitale Kommunikation
Datenschutzbeauftrager & Datenschutzmanager (TÜV Rheinland zertifiziert)

Noch Fragen...
Bitte kontaktieren Sie uns unter der Telefonnumer 030 - 51 63 50 30

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. 

Aktualisiert am: 05.01.2020
Autor: M. A. Gitte Wehming (Doktorandin) & Henning Wehming




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4.8 von 5 Sternen